Fragen und Antworten
Warum hast du eine Lebensart annodazumal gewählt und welche Epoche genau fasziniert dich so, dass du sie teilweise wieder lebendig werden lässt?
Es ist die Empire-Zeit (1790 - 1826) mit dem Schicksalsjahr 1806 und die frühe Biedermeierzeit vor der Industrialisierung, die ich in meinem Haus wieder aufleben lasse.
Der Einfachheit halber nenne ich es manchmal ein Leben wie vor 200 Jahren, damit Fragende sich rasch ein Bild machen können, aber es gibt einen gewichtigen Unterschied zwischen der frühen Biedermeierzeit und der Epoche vorher, in der ich ganz aufgehe: das ausgehende 18. Jahrhundert und die Jahrhundertwende zum 19. Jahrhundert ist die Zeit der Empfindsamkeit, in deren Tradition auch meine eigene Poesie steht, und des Pietismus, einer christlichen Bewegung, welche die Hingabe an die Liebeslehre des Evangeliums in den Mittelpunkt stellt. Die größte Erschütterung nach der Barbarei der französischen Revolution mit ihrem Terror-Regime, war für die gesamte Welt der Fall des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation im Jahr 1806 durch den Antichristen (Napoleon), das nach abendländischer Kirchenlehre, die Endzeit für die Erde einläutete. Die Menschen damals erlebten also den Beginn der Endzeit - wir erleben heute das Ende der Endzeit. Was danach kommt, ist die Apokalypse, gefolgt von der Wiederkunft des Schöpfers Christus, ein neuer Himmel und eine neue Erde. Für diese Zukunft - nicht für die Vergangenheit - lebe ich im Hier und Jetzt.
Welche Bedeutung hat Nachhaltigkeit für dich?
Eine große! Zukunft gibt es nur für die, welche aus der Vergangenheit lernen. Wir leben jetzt am Ende der Endzeit, die 1806 begonnen hat. Und unsere Gesellschaftssysteme brechen zusammen. Überleben werden die, die zu schätzen wissen, was unsere Vorfahren alles geleistet haben, was sie konnten und wussten, um zu überleben. Und nur die Menschen, die sich und anderen das Wissen und die Leistung der Vorfahren bewahren, werden die Erde in die Zukunft führen können. Alle übrigen gehen zugrunde an ihrer eigenen Gleichgültigkeit und ihrer Verachtung gegenüber dem Leben und der Arbeit, gegenüber der Schöpfung und dem Schöpfer. Nur wer bewahrt, was zum natürlichen Leben gehört, hat eine Zukunft.
Was ist das für ein Haus, in dem du lebst, das diese altmodische Lebensweise ermöglicht?
Im Augustin-Wagner-Haus, das bei meinem Einzug 2022 eine Ruine war, hat keine Elektrizität und keine Wasserleitungen. Es ist schon mehrere hundert Jahre alt und soll zunächst ein Stall gewesen sein, war aber schon 1811 zu einem Wohnhaus umgemodelt worden. Aus dem Jahr 1837 gibt es die erste Verkaufsurkunde des Besitzes beim Katasteramt Cham. Es wurde erst in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts notdürftig “modernisiert”, das heißt, es wurde aus der alten Waschküche ein Bad gemacht, indem der Zuber entfernt wurde. Gleichzeitig ließ die Bewohnerin, die alte Kramerin, elektrische Leitungen über Putz in der Küche legen - das ist so gefährlich, dass es heute gar nicht mehr gemacht wird - und die alten Drähte habe ich natürlich entfernen lassen. Es gibt also nicht eine einzige Stromleitung im Haus. Gottseidank.
Warum lehnst du Elektrizität ab?
Weil sie die Menschen versklavt hat. Die gesamte Menschheit ist bereits abhängig von Elektrizität - alles, das ganze alltägliche Leben hängt am Stromnetz wie der Junky an der Nadel und wenn der Blackout kommt, funktioniert gar nichts mehr! Viele Menschen glauben, dann haben sie eben keine Licht zu Hause und müssen mal für ein paar Stunden mit Kerzen auskommen - oh, das ist lange nicht alles: Bricht das Stromnetz zusammen, gibt es keine medizinische Versorgung mehr - Massensterben setzt in den Krankenhäusern und Spitälern als erstes ein - und es gibt keine Hygiene mehr: die modernen Toiletten mit Wasserspülung sind angewiesen auf das Funktionieren der elektrisch betriebenen Turbinen, die das Wasser über die Kreiswerke in die Haushalte und in die Spülung pumpen. Es gibt dann gar kein Wasser mehr aus der Leitung! Wohin sollen die Menschen dann ihr Geschäft machen? Auf die Straße? In die Parks? Das bedeutet dann den Zusammenbruch der öffentlichen Sicherheit für Frauen und Kinder, und für die Gesundheit, denn Fäkalien auf der Straße führen in Kürze zur Seuchenausbreitung wie Cholera und damit verbundenen Massensterben.
Zudem gibt es dann nichts mehr zu trinken und zu essen, weil die Supermärkte ihre Türen nicht mehr öffnen können, Lieferketten völlig durchbrochen werden, frische und gekühlte Lebensmittel bei der Unterbrechung sofort verderben, die Banken und ihre Automaten kein Geld mehr ausgeben können - es kommt unweigerlich zu Plünderungen und damit zum Zusammenbruch der Ordnung.
Und all das geschieht schon nach wenigen Stunden. Zum Beispiel nach dem Angriff auf das deutsche Stromnetz im Falle eines hybriden Krieges. Oder eines konventionellen Krieges.
Und das nur, weil die Menschen so dumm waren, sich selbst freiwillig abhängig zu machen von Elektrizität! Sie haben ihre eigene Freiheit aufgegeben! Ihre Zukunft und die ihrer Kinder geopfert für ein Trugbild von Bequemlichkeit!
Verschwörungstheoretiker reden immer von einer ominösen Elite, die vorhabe, die Menschheit zu versklaven; sie ergehen sich in Theorien über wie und wann - das ist lächerlich!
Die Menschheit ist längst versklavt: Sie hat sich selbst zum Sklaven der Elektrizität gemacht.
Ja, ich leide darunter, dass auch Menschen, die ganz analog leben wollen, gezwungen werden, für die Arbeit digital unterwegs zu sein. Und ich lehne diese Sklaverei aus ganzem Herzen ab!
Ebenso wie die gesamte Industrialisierung, die unser Ökosystem zerstört hat und bereits in den Anfängen im 19. Jahrhundert über hundert Tierarten ausgerottet hat! Sie sind unwiederbringbar fort von dieser Erde - und das in so kurzer Zeit! Es ist eine Schande! Und der Mensch hört noch immer nicht auf, nur weil er vor lauter Gier den Kragen nicht voll bekommt mit noch mehr Bequemlichkeiten und noch mehr Überflüssigem! Mäßigkeit ist der Schlüssel zur Seligkeit, der Schlüssel zur Gesundheit und der Schlüssel zum endgültigen Frieden (chritslich: Tierfrieden), aber der Mensch hat Maß und Ziel seiner Gier geopfert und das betrifft jeden einzelnen Mann und jede einzelne Frau, die nicht bereit ist, wieder zur natürlichen Lebensart zurückzukehren, mit Feuer zu heizen und zu kochen, mit den Händen zu waschen, für das eigene Brot redlich zu arbeiten, Feld und Garten Früchte abzuringen im Schweiße des eigenen Angesichtes, sich selbst um die alten Eltern zu kümmern, statt sie abzuschieben in Massenheime, wo sie mit Chemie vollgepumpt und ruhig gestellt werden; die Kinder auf natürlichem Weg in die Welt zu bringen, durch gesunde Sexualität, die der Fortpflanzung dient, nicht perversen Gelüsten, welche persönliche Langeweile nehmen soll; Kinder zu versorgen wie sie es brauchen und mit Respekt zu behandeln, nicht sie als Ware zu kaufen, weil man selbst in einer nicht fortpflanzungsfähigen Partnerschaft lebt und sich daher ein Bestell-Kind von einer zur Gebärmaschine degradierten Frau austragen lässt - wo die Verstiegenheit der Menschen hingekommen ist, schreit zum Himmel!
Welche Produkte gibt dir die Natur für das tägliche Leben?
Kräuter und Baumbestandteile für Vitamine, Gesundheit und als Würze,
Fasern für Herstellung von Seilen (Brombeer) und Stoffen (Leinen),
Gemüse zum Essen.
Gemüse kaufe ich aber auch dazu, Jungpflanzen, Wolle und Stoffe ebenso.
Nähst du deine Kleidung selbst und welchen Stil hat deine Alltagskleidung jetzt?
Ja, teilweise nähe ich sie selbst, das beschränkt sich aber momentan auf einfache Hauskleider im Stil des Empire und der frühen Biedermeierzeit. Ich habe als Berufstätige nicht die Zeit, meine komplette Garderobe, die Aussteuer, mit Unterkleidung und Aufputz selbst zu schneidern, probiere allerdings alles einmal aus: ein Unterkleid zu nähen, ein Paar Strümpfe - vornehmlich deshalb, weil es keine Strümpfe mehr aus reiner Baumwolle zu kaufen gibt, wie es historisch korrekt wäre, ein Sommer-Hauskleid habe ich schon und ein Promenadenkleid ebenfalls. Aber ich bevorzuge Männerkleidung für das Leben draußen in Garten und Wald und für unterwegs. Ein Hauskleid trage ich nur für die Hausarbeit. Interessant wird die Garderobe für Herbst und Winter…
Welche Kosmetik verwendet du?
Im Alltag selbst hergestellte und gekaufte, die historisch korrekt nach alten Rezepturen noch immer hergestellt wird.
Einen feinen Talkpuder aus Italien kaufe ich dazu und verwende ihn täglich, eine Gesichtscreme ebenfalls und für die Gesichtsreinigung ein reines Rosenwasser.
Handessig mache ich selbst im Frühjahr, Haarmittel stelle ich das ganze Jahr über selbst her nach Bedarf: ich mache ein Haarpulver (Trockenshampoo), ein flüssiges Haarwaschmittel, ein Haarwasser - alles nach historischen Rezepten.
Als Parfüm bevorzuge ich Kölnisch Wasser - wie früher.
Ins Waschwasser gebe ich frische Lavendelblüten - im Winter getrocknete - aus dem Garten.
Als Körperöl verwende ich hauptsächlich reines Lavendelöl. Es wirkt gegen Insekten, ist antiseptisch und entzündungshemmend und duftet himmlisch nostalgisch!
Was hat es mit deinem Klavier auf sich?
Es ist ein kostbares Konzertklavier, modern, da es diese Art Klaviere noch nicht gab um 1800. Lediglich Cembali, Virginale und den Hammerflügel als modernstes Piano gab es schon. Die Instrumente aus damaliger Zeit sind natürlich Museumsstücke, sehr fragil, kaum mehr bespielbar und unerschwinglich - nicht für den Unterricht geeignet.
Klaviere und Flügel, wie wir sie heute kennen, entstanden erst im Laufe des späteren 19. Jahrhunderts und damals kam auch die wohltemperierte Stimmung auf.
Mein modernes Klavier ist wohltemperiert und benötigt dafür natürlich bestimmte professionelle Voraussetzungen, sprich konstante Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit. Um mein Mietinstrument gesund zu erhalten, benötige ich daher eine Heizung für den Winter und Messgeräte für Temperatur und Humidität, um zu gewährleisten, dass der Korpus den richtigen Bedingungen ausgesetzt ist, sonst nimmt das Holz Schaden, die Metall-Saiten rosten und das Instrument verstimmt sich. Da ich hier aber keine Stromleitungen im Haus habe, musste durch meine Hauswand gebohrt werden und vom Nachbarhaus, das eine Gasheizung besitzt, das Metallrohr herüber gezogen werden durch die Wand in meinen Salon. Heißt, dass ich auf die Nachbarin angewiesen bin, wenn es darum geht, den Heizkörper in der kalten Jahreszeit zu betreiben. Es ist aber gottlob nicht meine einzige Heizung, denn es gibt eine Tür zwischen meiner Küche, wo der Holzofen steht, und dem Salon, sodass das Klavier auch von dieser Seite etwas Wärme bekommt.
In welchen Lebensbereichen ist ein Leben annodazumal nicht möglich?
Im Beruf. Da gibt es zu viele Kontakte, auf die man notwendigerweise angewiesen ist, um arbeiten zu können, und mit denen man ja sehr gerne zusammenarbeitet - ich spreche von Geschäftspartnern. Diese Kontakte verlangen, dass man sich anpasst an die moderne Kommunikation. Ich habe festgestellt, dass die Menschen absolut intolerant sind, wenn es um die Arbeit geht - entweder man schreibt eine Mail oder die Zusammenarbeit kommt eben nicht zustande. Auf den Postweg lässt sich kaum ein Geschäftspartner mehr ein.
Und auch CD-Aufnahmen erstellen Tonmeister heutzutage mit moderner Technik, aber das ist dann deren Arbeit, während ich nur singe.
Im Privatleben und auch was Händler für notwendige und exklusive Waren angeht, funktioniert der Schritt zurück ins analoge Leben besser als erwartet: wenn ich eine Bestellung tätige, z.B. Stoffe bei meinem Tuchhändler in seiner historischen Weberei, Schnittmuster beim Verlag, Bücher im Antiquariat, historische Kosmetika aus England beim Vertrieb in Berlin, dann tue ich das per Brief, erhalte sodann die Rechnung postalisch, überweise die Summe - analog mit Überweisungsträger bei der Bank - und bekomme die Waren zugesendet. Der Versandhandel mit seinen Katalogen hat wieder neues Gewicht bekommen…
Was schätzt du an der modernen Welt?
Sehr vieles! Vor allem den Tierschutz und dass Tiere Rechte bekommen haben! Das allein ist für mich Grund, mich nicht in eine alte Zeit zurück zu wünschen, sondern nur die menschliche Lebensweise alter Tage zu übernehmen, weil sie unsere Zukunft ist. Und die Neuen Umweltbewegungen, speziell die Initiativen zur Rettung der Ozeane, die zwar nicht nötig wäre, hätten die Menschen von vornherein ihre Gier gezügelt, aber immerhin bewegen die Initiativen jetzt sehr sehr viel! Und die Ausbreitung des Evangeliums bis in die letzten Winkel der Erde mit der Liebesbotschaft Christi ist die Erfüllung seines Willens und unserer Willen. Und die Bemühungen vieler Menschen um Nachhaltigkeit und Respekt füreinander.
Wenn es um moderne Medien schätze ich christliche Kunst, also alte moralisch hochwertige Stummfilme oder Musikaufnahmen lehne ich nicht ab. Und ich finde den Klang von Schallplatten ganz nett, bevorzuge aber Polyphone aus der frühen Biedermeierzeit. Einen Plattenspieler habe ich natürlich nicht und auf ein historisches Polyphon muss ich etwas sparen...
Du hast im Haus kein WLAN, kein Internet und kein Handy. Wie arbeitest du, wenn du den PC benötigst für den Austausch mit Geschäftspartnern?
Das stimmt nur halb. Es gibt eine Stelle im Haus - dort, wo die Wand für die Heizleitung durchbohrt wurde, wo ich Internet-Empfang habe. Das ist direkt beim Klavier, mein moderner Bereich im Haus. Wenn nötig, kann ich dort eine Email schreiben, einem Schüler ein Playback abspielen oder auch selbst über zoom Sprachunterricht an der Uni nehmen oder eine Recherche durchführen. Wie gesagt, die Arbeit ist unerbittlich modern. Auch meine Bücher müssen ein Layout bekommen - kein Verlag und keine Druckerei nimmt handschriftliche Manuskripte entgegen und tippt sie mühsam selber ab, das muss der Autor schon druckfertig liefern! Schreiben geht normalerweise auch offline. Und eine Schreibmaschine nutze ich auch, die ersten gab es um 1821.
Mit dem Handy ist es anders. Das braucht man gar nicht. Und man sollte es nicht verwenden. Ich habe schon lange keines mehr und entbehre nichts. Der telefonische Austausch funktioniert so, dass ich bei Nachbarn mal telefoniere, wenn es nötig ist für das Geschäft. Aber das meiste geht locker postalisch.
Einladungen sende ich seit diesem Sommer per Postkarte und Brief, so wie Bestellungen bei Händlern.
Ansonsten wissen meine Freunde, meine Familie und meine Schüler ja Bescheid und erreichen mich persönlich oder auch per Karte.
Und es gibt eine reizende Tradition der alten Zeiten: das Empfangen zu einem bestimmten Wochentag im eigenen Haus. Wenn man in alten Büchern den Satz liest: "Wir empfangen Donnerstags..." so ist damit gemeint, am Donnerstag empfangen die Hausherrn Besuch und jeder kann an diesem Tage vorbeischauen, um mit ihnen zu sprechen, Neuigkeiten weiterzugeben, ein Treffen oder Unterricht zu vereinbaren.
Ich habe diese entzückende Tradition übernommen und - ich empfange Mittwochs.
Du bist du gegen den Gebrauch des Handys…
Ja…weil es die Menschen, gerade so wie die Elektrizität, abhängig macht - es macht süchtig, sodass massenhaft Menschen in den Entzugskliniken landen wegen Handy-Sucht! Das sagt doch alles: dieses Medium ist pures Gift! Finger weg davon!
Unsere Eltern, Großeltern, Urgroßeltern und alle unsere Vorfahren, seit es Menschen gibt, haben das nicht gebraucht und lebten wunderbar ohne Entzugskuren! Wir brauchen das auch nicht! Und das gilt auch für das Internet!
Auch christlicher Sicht kommt hinzu, dass dieses “Zauberspiegelchen” in den Händen der Menschen womöglich das Zeichen des Tieres ist, das in der Offenbarung des Johannes vorkommt. 666 ist die Zahl des Tieres, das Malzeichen, das jeder Mensch in den letzten Tagen der Endzeit an seine Hand oder Stirn annehmen soll, “dass niemand mehr kaufen oder verkaufen kann, es sei denn, er habe das Malzeichen…” (Off….)
Wir sind längst abhängig vom Internet, um zu kaufen und zu verkaufen! Und das Internet arbeitet mit dem Kürzel WWW. In der hebräischen Schrift ist ein W ein “Wav” und wird steht an der 6. Stelle im Alphabet…In der hebräischen Numerologie schreibt man www also als 666…und das haben die Menschen über das internetfähige Handy an ihre Hand angenommen. Ich verabscheue es.
Vermisst du es nicht, erreichbar zu sein?
Ich bin erreichbar. 🙂 Wer will, kann mich finden und besuchen. Mein Haus ist offen für alle, die den Schöpfer und seine Schöpfung mit Respekt und Liebe behandeln, egal welcher Konfession. Esotherik, Atheismus und Bosheit sind meine Türen verschlossen.
Interview: Madeleine Reich
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